Im Land der Steine, von Font Méjanne nach Lengarnayre

Diese Wanderung beginnt in der Zeit der Dolmen und führt weiter über einen Weg zwischen Steinhaufen und Entsteinungsmauern, auf dem man die gewaltige Arbeit der Vorgehen der Ardèche bewundern kann, die einige Quadratmeter nutzbaren Boden freigelegt haben. Die Wege sind leicht begehbar, aber manchmal etwas steinig, da nicht alle Steine in den Haufen liegen... Am besten im Winter unternehmen, wenn die Eichen keine Blätter haben.

Details

Nr.93955877
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Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 10,15 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 3:15 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 120 m
  • ↘
    Abstieg: - 118 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 211 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 134 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

(S/Z) Start am Parkplatz des Aussichtspunkts „Belvédère des Dolmens de Fontgraze“ an der D248. Gehen Sie auf der D248 500 m in Richtung Norden.

(1) Einen von links kommenden Weg links liegen lassen, die Brücke über den Ruisseau de Fontgraze überqueren und direkt danach den Weg links nehmen.

(2) Am Wanderwegweiser „Bois Chabanet“ einen Weg links liegen lassen und geradeaus weitergehen.

(3) An der Kreuzung von vier Wegen biegen Sie links ab und dann sofort rechts. Achtung: Der Weg über Raoux, der auf der IGN-Karte als markiert ausgewiesen ist, ist mittlerweile privat.

(4) Am Ende eines Abstiegs biegen Sie links ab und gehen dann, wenige Meter später, am Wanderpfosten „Croix de Raoux“ geradeaus weiter.

(5) Nehmen Sie die asphaltierte Straße rechts für einige Dutzend Meter und biegen Sie dann in den ersten Weg links ein.

(6) Kurz vor der D104 biegen Sie links auf einen Feldweg ab, der am Weinberg entlangführt. Gehen Sie geradeaus weiter auf der kleinen Straße, die durch Mouroulet führt. Dort finden Sie wieder die weiß-gelbe Markierung.

(7) Nach dem letzten Haus biegen Sie links in einen grasbewachsenen Weg ein, der zu einem Pfad wird. Gehen Sie rechts auf der kleinen Straße weiter bis zum Weiler Les Martins.

(8) Biegen Sie rechts in eine abfallende Straße ein und gehen Sie weiter bis zu einer Rechtskurve.

(9) Verlassen Sie die Straße und nehmen Sie einen Weg links.

(10) Am Wanderwegweiser Cham de Rode biegen Sie ganz links ab. Folgen Sie dem Weg etwa 1 km lang.

(11) An einer Vierwegekreuzung den markierten Weg verlassen und nach rechts abbiegen.

(12) An der Y-Kreuzung rechts abbiegen, eine kleine Lichtung durchqueren und den gegenüberliegenden Weg nehmen. Wieder die weiß-gelbe Markierung finden.

(13) Am Wegweiser „Le Blachas“ biegen Sie links in Richtung Font Méjanne ab und folgen dem Weg bis zur D248.

(1) Biegen Sie rechts auf die Straße ab und gehen Sie bis zum Parkplatz (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 155 m - Aussichtspunkt bei den Dolmen von Fontgraze
  2. 1 : km 0.47 - alt. 160 m - Kreuzung der Rundwanderung
  3. 2 : km 1.53 - alt. 192 m - Holzpfahl Chabannet
  4. 3 : km 1.85 - alt. 201 m - Nicht markierter Weg
  5. 4 : km 2.48 - alt. 191 m - Markierungspfahl Croix de Raoux
  6. 5 : km 3.16 - alt. 202 m - Route
  7. 6 : km 3.48 - alt. 203 m - Links, Weg entlang der Straße
  8. 7 : km 3.92 - alt. 194 m - Weg links
  9. 8 : km 4.6 - alt. 174 m - Les Martins
  10. 9 : km 4.95 - alt. 151 m - Weg links
  11. 10 : km 5.82 - alt. 134 m - Cham de Rode-Pfeiler
  12. 11 : km 6.85 - alt. 167 m - Kreuzung
  13. 12 : km 7.44 - alt. 193 m - Startpunkt des Wanderwegs
  14. 13 : km 8.41 - alt. 160 m - Wegweiser Le Blachas
  15. S/Z : km 10.15 - alt. 155 m - Aussichtspunkt bei den Dolmen von Fontgraze

Hinweise

Ein Großteil der Strecke ist weiß-gelb markiert, aber an einigen Abschnitten ist die Markierung nicht gepflegt und es sind einige Abweichungen gegenüber der IGN-Karte zu beachten. Schauen Sie sich lieber die Route auf OpenStreetMap Wandern an und folgen Sie den Anweisungen.

Weitere Fotos von der Wanderung und einigen Wanderwegen in der Umgebung finden Sie auf Panoramax.

Einen Besuch wert

Am Start oder am Ziel befindet sich der Aussichtspunkt mit den Dolmen und den Informationstafeln.

Entlang der gesamten Strecke sind Entsteinungshaufen zu sehen, insbesondere zwischen (9) und (10) sowie nach (13).

Zwischen (12) und (13) wird der Weg auf der linken Seite von einer Mauer gesäumt. Hinter dieser Mauer sind Reihen paralleler Mauern zu sehen. Es handelt sich nicht um Zäune, sondern zweifellos um eine geordnetere Art, die Steine aufzuschichten, um zwischen den Reihen einige Quadratmeter Grasfläche freizulegen. Diese Anordnungen sind auf dem Satellitenbild gut zu erkennen.

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